Der Tabledance, wie wir ihn heute aus den einschlägigen Clubs kennen, wurde in den USA erfunden. Diese Clubs sind auch unter dem Namen Dollshouse bekannt und bieten ein allabendliches Programm aus sexy Tänzen und privaten Einlagen. Wenn ein Girl heute von sich behauptet, als exotische Tänzerin tätig zu sein, dann jobbt sie mit aller Wahrscheinlichkeit als erotische Tänzerin in einem solchen Nachtclub, einem Dollshouse. Auf der Bühne, wo sich die Girls häufig an der Stange oder auch im Sitzen räkeln, wird von den Mädchen nur das Notwendigste getragen, der Slip in der Regel jedoch nicht abgelegt. Wenn der geile Hase schön getanzt hat, dann holt sie sich ihren Lohn direkt von den Männern in der ersten Reihe ab, die dem Girl die Scheine in BH, Slip oder Strumpf stecken. Deutlich mehr als auf der Bühne, wo die Mädchen nicht angefasst werden dürfen, läuft in den einschlägigen Clubs meist in den Hinterzimmern oder in Séparées. Dort können Männer ihre Favoritin zum privaten Tanz bitten, der oft teuer, aber deutlich freizügiger ist als das, was normalerweise auf der Bühne geboten wird. Dann lässt das Mädchen schon mal alle Hüllen fallen und präsentiert sich, wie Gott es schuf. In dem, was darüber hinaus läuft, scheiden sich dann die Geister – in einigen Häusern ist auch beim Private Dance das Anfassen streng verboten, andere Mädchen bieten sogar ein paar Liebeleien mehr an. Wie dem auch sei; Männer bekommen in einem „Puppenhaus“ immer gewaltig was auf die Augen und können sich von den sexy Girls und ihren geschmeidigen Bewegungen verzaubern lassen.